Kategorie: Roskosmos

3d Biodrucker auf der Iss: Erfolgreich getestet

3d Biodrucker auf der Iss: Erfolgreich getestet

Der 3D-Biodrucker, der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos wurde erfolgreich auf der ISS erprobt. Der Kosmonaut Oleg Kononenko führte ein Experiment durch, bei dem menschliches Gewebe gedruckt wurde, teilte das Unternehmen Invitro mit,  das den Bau des Gerätes durch das Laboratorium 3D Bioprinting Solutions finanziert hat. Die Gewebemuster werden von der Mannschaft des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst am 20. Dezember mit zur Erde gebracht und analysiert. Die Ergebnisse sollen nach Aussagen der GK Roskosmos vom Donnerstag Anfang 2019 veröffentlicht werden.

Der ursprüngliche Biodrucker befand sich auf der Sojus MS-11, dieser wurde bei dem Fehlstart am 11. Oktober zerstört.

 

 

Mondbasis Gateway: Angeblich möchte Japan einsteigen

Mondbasis Gateway: Angeblich möchte Japan einsteigen

Es gibt Gerüchte die besagen das Japan an der Amerikanisch-russischen Raumstation Lunar Orbital Platform-Gateway mitwirken möchte. Die geplante Station soll entweder den Mond Umkreisen und mit ihm um die Erde, oder hinter dem Mond am äußeren Lagrange-Punkt L2 positioniert werden, einem Ort hinter dem Mond, der einen Erdorbit synchron zum Mond bietet.

Laut der Zeitung Sankei Shimbun sei Japan bereit ein Raumschiff für den Transport von Nutzlasten und Menschen auf den Erdtrabanten zu entwickeln. Diese Mondstation soll nicht wie etwa die ISS dauerhaft bewohnt sein, sondern z.B. als zwischen Station für Flüge zum Mars dienen. Ausserdem sollen auch Technologien die auf dem Mars verwendet werden könnten dort getestet werden.

Blick auf den Mond von der iss
Ein Blick auf den Mond von der ISS aus. (Credit: Alexander Gerst)

Quelle: www.gerhardkowalski.com

Rogosins Aprilscherz im November

Rogosins Aprilscherz im November

Bei einem Treffen mit dem Präsidenten der Republik Moldau, Igor Dodon (auf dem Foto in der Mitte), Bemerkte Roskosmos Chef Dmitri Rogosin, in einem 13-Minuten-Monolog dass Russland demnächst überprüfen werde, ob die Amerikaner wirklich auf dem Mond gelandet sind. Ein russischer  Kosmonaut erklärte, dass das ja anhand von Resten der US-Landemodule oder Mond-Rover festzustellen sei.  Später sagte ein offizieller Vertreter Das das„natürlich ein Scherz“ gewesen sei.

Russland erwägt die Wiederaufnahme des Weltraumtourismus

Russland erwägt die Wiederaufnahme des Weltraumtourismus

In dem Quartalsbericht des führenden Russischen Raumfahrtunternehmen RKK Energija wird ersichtlich das Russland in Erwägung zieht wieder Touristen mit zur ISS zu nehmen. Russland hatte die Mitnahme von Touristen zur ISS nach der einstellung des Amerikanischen Space Shuttle Programmes 2011 unterbrochen, weil nun zusätzlich die Amerikanischen Astronauten zur ISS befördert werden mussten. Der erste von bisher sieben Weltraumtouristen,  der Amerikaner Dennis Tito, hatte 2001 nur 20 Millionen Dollar bezahlt. Von der britischen Sängerin Sarah Brightman wurden 2015 schon 52 Millionen Dollar gefordert. Der Flug kam jedoch nicht zustande, weil sich die Künstlerin aus persönlichen Gründen zurückzog. Die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA bezahlt derzeit rund 82 Millionen Dollar pro Sitz in den Sojus-Raumschiffen.

Die Internationale Raumstation feiert 20. Jubiläum

Die Internationale Raumstation feiert 20. Jubiläum

Erste Pläne für eine große internationale Raumstation gab es in den 1980er Jahren unter den Namen Freedom oder Alpha. Seit 1998 befindet sich die ISS im Bau. Seit dem 2. November 2000 ist die ISS dauerhaft von Astronauten bewohnt.

Aufbau der ISS

Sarja Iss modul
Sarja war das erste Modul der ISS.  Credit: NASA

Am 20. November 1998 wurde das erste russische Modul der ISS mit dem Namen „Sarja“ („Morgenröte“) ins All geschossen, mittlerweile ist sie so groß wie ein Fußballfeld. Zwei Wochen später kam mit der Space-Shuttle-Mission STS-88 der erste Verbindungsknoten Unity (Node 1) ins All und wurde mit Sarja verbunden.

ISS_Unity_module
Der Verbindungsknoten Unity. Credit: NASA

Dieser Verbindugsknoten verbindet den Russischen mit dem Amerikanischen teil. Im Sommer 2000 das russische Wohnmodul Swesda gestartet, es wurde ebenfalls von einer Proton-Rakete gestartet und dockte automatisch am Sarja-Modul an.

Im Oktober 2000 wurde mit der Mission STS-92 das erste Gittersegment, genannt Integrated Truss Structure Z1, zur Station gebracht. Es sollte vorübergehend als Verbindungsstück zwischen einem Solarzellenträger und dem bewohnten Teil der ISS dienen.

ISS_Zvezda_module
Das Russiche Swesda Modul war das erste Wohnmodul der Iss. Auf dem Bild mit Angedockter Sojus Kapsel zu sehen.

Als nächstes wurde das erste von vier großen Solar-modulen zur Station gebracht. Mit dieser Mission wurde der Aufbau bemannt fortgesetzt. Nach dem Solar-Modul das anfangs fast die ganze Energie der Station Produzierte, wurde am 7. Feburar 2001 das US-amerikanische Labormodul Destiny zur Station gebracht und an Unity ( Verbindugsknoten) angedockt.

ISS_Destiny_Lab
Das Amerikanische Forschungsmodul Desteny.

Nach weiteren Flügen wurden nach und nach der erste Roboterarm der Station, Canadarm2, sowie die US-Luftschleuse Quest angeliefert.

Roboterarm Canadarm2 und Luftschleuse Quest
Links, der erste Roboterarm Canadarm2 und rechts die Luftschleuse Quest.

Erst durch diese Schleuse konnte die Astronauten unabhängig eines Space Shuttles die Station verlassen. Am 14. September 2001 folgte dann das russische Kopplungsmodul Pirs, das sowohl zum Andocken von Sojus- und Progress-Raumschiffen als auch für Ausstiege in russischen Raumanzügen genutzt wurde. Das europäische Forschungsmodul Columbus wurde am 11. Februar 2008 an der ISS installiert, am 3. Juni 2008 folgte dann die Installation des japanischen Hauptmoduls Kibō.

Das japanischen Hauptmoduls Kibō
Das japanischen Hauptmoduls Kibō nach dem Bau auf der Erde.

Hier gibt es ein drehbares 3D Modell der Raumstation.

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Das Ende der ISS

Am 8. Januar 2014 gab die NASA bekannt, dass die Station nach Absprache mit den internationalen Partnern bis mindestens 2024 weiter betrieben werden soll. Am 24. Februar 2015 gab Roskosmos bekannt, bis ca. 2024 die ISS weiterzubetreiben und danach mit den bestehenden russischen Modulen eine eigene Raumstation aufbauen zu wollen. Technisch wäre ein Betrieb der ISS bis 2028 denkbar.

 

Russland macht SpaceX Konkurrenz: Russisches Nuklearraumschiff

Russland macht SpaceX Konkurrenz: Russisches Nuklearraumschiff

Nuklearenergie: Galt früher als Saubere Möglichkeit Unmengen von Energie zu erzeugen, heute sieht man die Probleme, von Atomreaktoren. Der Müll strahlt teilweise für mehrere Tausend Jahre und noch immer findet sich kein sicheres Endlager, eigentlich logisch, den einen sicheren Ort der für mehrere Tausend Jahre sicher und trocken bleibt, gibt es nicht. Jetzt möchte Russland ein Nuklearraumschiff bauen. Eine ganz gefährliche Mischung, Rakete und Nuklear.

Am staatlichen Forschungsinstitut Keldysh Zentrum bei Moskau wurde einst an Düsentriebwerken und dem Katjuscha-Raketenwerfer geforscht. Jetzt kündigten Forscher an das bald der nächste revolutionäre Schritt in der solaren Raumfahrt kommen wird. Denn über fast ein Jahrzehnt habe ein Team dort an einem Raumschiff gearbeitet, das binnen sieben Monaten den Mars erreichen und nach nur 48 Stunden an Wartungsarbeit wieder losfliegen kann.

 

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Центру им. Келдыша – 85! . В юбилейной конференции приняли участие представители Роскосмоса, Росатома, Ростеха и российских ВУЗов . Сегодня Центр имени Келдыша работает над развитием космических аппаратов с более мощными двигателями – ядерными установками нового класса для работы которых не нужен солнечный свет и солнечные батареи . #ТелестудияРоскосмоса #ТВРоскосмос #Роскосмос #ЦентрКелдыша #ЦентрИмениКелдыша #Келдыш #Образование #Наука

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Wie funktioniert ein Nuklearbetriebenes Raumschiff?

In dem Fall des Russischen Raumschiffes wird ein Reaktor, Wasserstoff auf ca. 3000 C° erhitzen, und dann ausstoßen. Dabei wird wie bei einem normalen Raketentriebwerk ein Rückstoß erzeugt. Da hierbei Wasserstoff und kein Verbrennungsprodukt ausgestoßen wird, ist der spezifische Impuls sehr hoch. Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert. Der Impuls eines Körpers ist umso größer, je schneller er sich bewegt und je massereicher er ist. Damit steht der Impuls für das, was in der Umgangssprache unscharf mit „Schwung“ und „Wucht“ bezeichnet wird. Wenn es zu einem Fehler kommt, wird das ganze Raumschiff zu einer gefährlichen Bombe.

„Wir müssen Antriebe entwickeln, die nicht alle zehn Flüge fein abgestimmt oder repariert werden müssen“

Nach maximal zwei Tagen nach einem Einsatz müsse der Antrieb bereit für die nächste Mission sein. Mit der derzeitig etablierten Technik ist dies nur schwer möglich. Laut dem Leiter des Institutes Vladimir Koshlakov, sei die Technik der Falcon 9, Falcon Heavy und kommenden BFR von Elon Musk, vor langer zeit entwickelt worden, und im Vergleich mit der Russischen Technologie veraltet. Ob die Technik aber so tatsächlich funktioniert wurde von den Wissenschaftlern nicht verraten.

Buran: Das Russische Space Shuttle

Buran: Das Russische Space Shuttle

Am heutigen Donnerstag jährt sich der 30. Jahrestag des ersten und auch letzten Fluges der Russischen Raumfähre Buran. Am 15. November 1988 umkreiste der Shuttle,  der vom Kosmodrom Baikonur mit einer Energija-Trägerrakete gestartet wurde,  automatisch zweimal die Erde in 205 Minuten. Später landete das Shuttle wie ein Flugzeug auf dem Flughafen Jubilejny des Weltraumbahnhofs. Dieser Unbemannte Flug war der einzige jemals durchgeführte, das Programm wurde aus finanzielle gründen eingestellt.

Das sowjetische Buran-Raumfahrtprogramm (russisch Буран für Buran – Schneesturm) begann 1976 als Antwort auf das Amerikanische Space Shuttle Programm. Der Name leitet sich aus dem Namen der ersten Raumfähre Buran 1.01 (Schneesturm) ab, wird aber auch für das gesamte sowjetische Raumfährenprogramm verwendet. Das Projekt war das größte und teuerste Einzelprojekt in der sowjetischen Raumfahrt.

Der Orbiter ähnelt äusserlich einem Space Shuttle weist aber einige Unterschiede auf.

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Die Unterschiede zwischen dem Buran Orbiter und dem Space Shuttle

Der auffälligste unterschied ist der, das die Buran Raumfähre als Nutzlast einer Energija Trägerrackete in den Weltraum befördert wurde, während beim Space Shuttle der Orbiter selbst mit einem Zusatztank als Rakete dient. Das Space Shuttle hat aufwändige bordinterne Treibstoffpumpen und zusätzliche Technik, auf die die Buran verzichtete. Die Energija konnte auch andere Nutzlasten bis zu 80 Tonnen, oder mit weiteren Boostern sogar 150 Tonnen in den Weltraum befördern. Die Buran war sowohl zum bemannten als auch zum vollautomatischen Flug konzipiert und konnte vollautomatisch landen. Die bemannte Version wurde nie zu ende gebracht. Die Raumfähre hatte keine schweren Triebwerke wie das Shuttle, sondern relativ kleine Triebwerke zum Manövrieren und zur Lageregelung. Der Wegfall der großen Triebwerke bedeutete eine größere Nutzlast der Raumfähre selbst. Die größte Struktur des ganzen Systems war kein Treibstofftank wie beim Space Shuttle, sondern die Trägerrakete. Die Energija Trägerrakete Wiederverwendbar konzipiert, dieses Konzept wurde wegen Budget Kürzungen jedoch nie umgesetzt. Das US-amerikanische Shuttle hat wiederverwendbare Triebwerke in der Raumfähre sowie wiederverwendbare Booster, die nach umfangreichen Inspektionen und Wiederherstellungsarbeiten wieder eingesetzt werden können.

Sicherheit

Im Thema Sicherheit wäre die Buran deutlich besser aufgestellt gewesen als die Amerikanischen Space Shuttles, sie verfügte über K-36RB-Schleudersitze, diese sollten nach Herstellerangaben für Geschwindigkeiten bis zu Mach 3 und Höhen bis zu 30 km einsetzbar sein. Mit der Technik hätten einige Tode in der Amerikanischen Space Shuttle Geschichte verhindert werden können.

Quelle: gerhardkowalski.com

russisch-chinesische Raumfahrt: Zusammenarbeit umfasst 66 Themen

russisch-chinesische Raumfahrt: Zusammenarbeit umfasst 66 Themen

Der Erste Stellvertreter des Leiters des Regierungsapparates der Russischen Föderation, Sergej Prichodko, gab heute bekannt dass die russisch-chinesische Raumfahrt rund 66 Themen umfasst.

Der Vertrag sieht vor das z.B. in der Entwicklung von Raumflugkörpern und der elektronischen Komponentenbasis zusammengearbeitet wird, des weiteren sollen Erdfernerkundungsdaten ausgetauscht werden. Auch in der bemannten Raumfahrt soll zusammen gearbeitet werden, die jeweiligen Satellitennavigationssysteme sollen gemeinsam genutzt werden. Der Vertrag war im November vergangenen Jahres abgeschlossen worden.

Startups in China

China ist das Land mit den meisten Raumfahrt Startups. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua wurden in den letzten drei Jahren rund 60 Unternehmen in China gegründet, die sich mit kommerzieller Raumfahrt beschäftigen. Einige Beispiele wären z.B. LandSpace, OneSpace, ExPace und LinkSpace.

Quelle: gerhardkowalski.com

Roskosmos testet neuartige Kühlung für Atomaren Raketenantrieb

Roskosmos testet neuartige Kühlung für Atomaren Raketenantrieb

Forscher testeten eine ungewöhnliche Kühlung für einen Atom Getriebenen Raketenantrieb. Atomare Energierantriebe haben eine enorme Abwärme die, durch die gängige Lösung eines großen Kühlers an der Aussenseite nicht effektiv gelöst werden kann. Solche Kühlsysteme haben einen großen Platzbedarf, und wiegen auch noch sehr viel. Die Keldysch-Spezialisten arbeiten an einer alternativen Kühlung. Das Kühlmittel zirkuliert nicht wie üblich in Rohleitungen, sondern es wird ins All gesprüht. Die Tropfen kühlen ab und werden dann mit einer auffangeinrichtung eingefangen uns in Kühlsystem zurückgeleitet. Der Kühleffekt wird maximiert, wobei das Gewicht sinkt. Das Kühlsystem wurde berreits getestet, zwar auf der Erde aber „unter ähnlichen bedinungen“.

Roskosmos hatte bereits 2010 einen Kernenergieantrieb der Megawattklasse in Auftrag gegeben, um nicht nur zum Mond, sondern auch zu entlegenen Planeten fliegen zu können. Das Projekt kennt nach russischen Angaben bisher weltweit nicht seinesgleichen.

 

 

Sojus-2.1-Start kostet 48,5 Millionen Dollar und ist damit günstiger als SpaceX

Sojus-2.1-Start kostet 48,5 Millionen Dollar und ist damit günstiger als SpaceX

Das russische Startdienstleistungsunterunternehmen Glawkosmos Puskowyje uslugi gab die Preise für Kommerzielle Missionen der Mittelklaseraketen Sojus-2.1 bekannt. Ein Start mit Oberstufe soll demnach 48,5 Millionen Dollar kosten. Ohne Oberstufe soll eine Mission nur 35 Millionen Dollar kosten. Die neue Sojus-2.1 Rakete, kann demnach ca 8,25 Tonnen in eine erdnahe Umlaufbahn (LEO) bringen. Die Falcon 9 von SpaceX hat aber eine mögliche Nutzlast von bis zu 22.800 kg in den Low earth Orbit, und liegt damit deutlich vorne.

Sojus 2.1

Die Sojus 2.1 Rakete ist eine Weiterentwicklung der ersten Sojus Generation. Die erste Rakete der 2.1 Generation startete am 8. November 2004.

Die Nutzlastkapazität der Sojus-2.1a beträgt bei einem Start von Baikonur bis zu 7.020 kg in einen 200 km hohen Orbit und bei einem Start von Plessezk bis zu 6.830 kg in einen 220 km hohen Orbit. Sojus-2.1b kann von Baikonur aus bis zu 8.250 kg in einen 200 km hohen Orbit und von Plessezk aus bis zu 7.020 kg in einen 220 km hohen Orbit befördern. Die Nutzlastkapazität der Sojus-ST bei einem Start von Kourou aus dürfte noch um einiges höher liegen.

Konkurrenz

Die Russische Sojus Rakete 2.1 macht SpaceX also nicht direkt Konkurrenz. Die Falcon 9 hat immer noch eine deutlich höhere Nutzlast im LEO. AUsserdem sind SpaceX einige Aufträge der NASA sicher, weil diese gerne unabhängig von Russland operiert.

Eine startbereite Sojus 2.1 Rakete.
By ru:Участник:Arie ([1]) [Public domain], via Wikimedia Commons
Quellen: gerhardkowalski.com